Schlafland

By: Dana Berger | February 14, 2019

Durch einen großen Umzug hatte ich so viel zu tun, dass ich nachts nicht mehr schlafen konnte. Ich wälzte mich hin und her, probierte einige Tipps und Tricks aus, die man mir gab und doch half nichts. So ging ich zu meinem Hausarzt. Dieser empfahl mir zum Einschlafen das autogene Training. Hierfür suchte ich mir CDs heraus, die mich interessierten. Doch auch das half mir nicht, um besser schlafen zu können.

Neue Stadt - viele Eindrücke


Nach unserem Umzug wurde es besser. Anfangs kam es mir in meiner neuen Wahlheimat vor, als wäre ich im Urlaub. Das Einleben in einer neuen Stadt dauert halt. Die vielen neuen Eindrücke machten mich zwar müde, jedoch konnte ich noch immer nicht besser schlafen.


Durch ein Erlebnis wurde ich psychisch krank und war einige Zeit in stationärer Therapie. Da gab es einige Tipps und Tricks, die erlernt werden konnten, um besser schlafen zu können, aber bei einer schweren Depression helfen sie manchmal nicht. Anschließend war ich in einem Frauentraining, in dem ich stricken lernte. Seit dem geht es bergauf.

Mein Rat - zur Ruhe kommen


Ich habe festgestellt, dass ich innerlich zur Ruhe komme, wenn ich abends stricke, einen Kamillentee trinke und mich meinem eigenem Tempo anpasse. Das entspannt nicht nur abends, es hilft bedeutend auch dabei, innere Ruhe zu finden. Denn die Unruhe ist es, die uns wach hält.


Wenn ich nach dem Stricken noch immer wach bin, nutze ich Yogaübungen und kann diesen Tipp nur weiter geben.

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